Ausbildung, Studium und Berufsleben

Ich wurde 1980 in Marl geboren. Dort bin ich als Kind einer türkischen Einwandererfamilie aufgewachsen, habe die Schule besucht und 1999 Abitur gemacht.

Nach einer Ausbildung zur Hotelfachfrau in Dortmund habe ich an der Universität Duisburg-Essen Kommunikationswissenschaft und Germanistik studiert und als Magistra Artium abgeschlossen.

Im Anschluss habe ich angefangen, für die nordrhein-westfälische Landesregierung zu arbeiten. Erst als Referentin im Ministerbüro für das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW und danach als Pressereferentin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, wo ich als Regierungsrätin tätig war.  

Seit Mai 2012 bin ich Abgeordnete im Landtag Nordrhein-Westfalen, integrationspolitische Sprecherin der CDU Fraktion und Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands.

Außerdem bin ich stellvertretende Vorsitzende der CDU Köln. 

 

In meiner Freizeit

Meine freie Zeit verbringe ich am Liebsten mit meiner Familie und natürlich mit meinen Freunden. Mit Menschen, die mir wichtig sind, und bei denen ich Kraft tanken kann.

 

Mein Engagement

Ich engagiere mich in der Politik, weil ich selbst gestalten und nicht nur zuschauen möchte. Weil ich zwischen Bürgerinnen und Bürgern und den politischen Organen vermitteln möchte.

Viele Menschen beklagen sich zunehmend, dass sie die Sprache der Politiker nicht mehr verstehen. Dass sie die Handlungen ihrer politischen Vertreter nicht mehr nachvollziehen können. Sie sehen ihre Interessen und ihre Anliegen nicht mehr im Vordergrund. Ich möchte nah an den Menschen bleiben und mich für sie stark machen.

Für mich ist Politik kein Selbstzweck, sondern Interessenvermittlung durch Partizipation. Unser Land verdient die bestmögliche Politik und ich möchte meinen Teil dazu beitragen. Für Kinder ebenso wie für Ältere, für Familien, für Alleinstehende, für Menschen mit Behinderungen, für Menschen mit Migrationsgeschichte, für Selbständige wie für Arbeitsuchende – für all die unterschiedlichen Menschen, die in unserem Land zuhause sind.

 

Offen

Offenheit ist mir sehr wichtig. Ich möchte stets offen sein für Anregungen, Vorschläge, Ideen und auch für Kritik. Und auch offen für neue Wege, die vielleicht nicht konventionell, dafür aber effektiv sein können.

 

Menschlich

Politik von oben herab geht nicht! Ich stehe für eine Politik, die nah am Menschen ist, die die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt, sich an diesen orientiert. Politik muss entlasten und nicht belasten. Dafür ist das oberste Gebot, selbst stets menschlich zu bleiben, nicht abzuheben und die Belange der Menschen immer im Auge zu haben.

 

Zuverlässig

Sich selbst treu zu bleiben ist das Eine. Das Andere ist, den Menschen um sich herum treu zu bleiben. Ich habe in meinem bisherigen Leben beides sehr gut hinbekommen. Das möchte ich auch in meiner politischen Arbeit fortsetzen.